Mit der zunehmenden Beliebtheit von Autos häufen sich auch Verkehrsunfälle. Leider sterben die meisten Menschen bei Autounfällen, weil nach dem Unfall nicht rechtzeitig und effektiv Hilfe gerufen wird.
Statistiken zeigen, dass 60 Prozent der tödlichen Unfälle mit nur einem Fahrzeug in der freien Natur passieren, wo niemand sonst anzutreffen ist. In solchen Fällen kann die Sterblichkeitsrate durch rechtzeitige Notfallversorgung deutlich gesenkt werden. Daher wird die Einführung eines automatischen Notrufsystems dies grundlegend verändern.


Das automatische Notrufsystem nutzt drahtlose Kommunikations- und GPS-Technologie. Nach einem Unfall setzt es automatisch einen Notruf ab und ermittelt den Standort des Fahrzeugs. Das Notrufsystem kann auf zwei Arten aktiviert werden: entweder automatisch beim Auslösen des Airbags oder durch Drücken der SOS-Taste im Armaturenbrett. Nach Aktivierung des Notrufs sendet das System automatisch eine SMS an die Rettungskräfte. Diese enthält Fahrzeugmodell, Kennzeichen, Name des Halters, Mobiltelefonnummer und die Satellitenpositionsdaten, damit die Rettungskräfte die erforderlichen Maßnahmen einleiten können.
Aktuell nutzen die meisten automatischen Notrufsysteme auf dem Markt die Autobatterie als Stromquelle. In der Praxis bestehen jedoch noch einige Probleme bei der Verwendung von Autobatterien als Notstromversorgung. Beispielsweise kann die Batterie im Falle eines Unfalls beschädigt werden, was zu einem Kommunikationsausfall führt. Eine Notstromversorgung hat sich daher als notwendig erwiesen, um die Kommunikation aufrechtzuerhalten.
Nach der Analyse ergeben sich für das System folgende typische technische Anforderungen an die Standby-Stromversorgung:
(1) Wenn die Bordstromversorgung ausfällt, muss sie in der Lage sein, sofort eine Impulsausgangsleistung von mehr als 10 W bereitzustellen.;
(2) Die Temperaturanforderungen sollten breit gefasst sein, um einer Vielzahl komplexer Umgebungen mit hohen und niedrigen Temperaturen gerecht zu werden;
(3) Hohe Zuverlässigkeit, lange Lebensdauer, geeignet für die Langzeitlagerung.
Für die Anwendung des Notrufsystems entwickelte Lansheng Technology eine Notstromversorgungslösung: HPC. Fällt die Hauptstromversorgung des Systems aus, kann die Notstromversorgung sofort starten, um den normalen Betrieb des gesamten Systems aufrechtzuerhalten und wertvolle Zeit für die Rettungsmaßnahmen zu gewinnen.


Die HPC-Netzteillösungen von longsing zeichnen sich durch hohe Kapazität für Leistungsanwendungen und hohe Impulsleistung aus. In dieser Kombination fungiert der HPC als Leistungsverstärker und liefert einen hohen Impulsstrom. Dieses Kombinationskonzept erfüllt optimal die technischen Anforderungen an lange Lebensdauer, hohe Impulsleistung, breiten Temperaturbereich und hohe Sicherheit des Notrufsystems.
Die Funktionen der Lansheng e-Call-Lösung erfüllen perfekt die technischen Anforderungen an die Notstromversorgung von automatischen Notrufsystemen:
(1) Keine Verzögerung und hohe Ausgangsleistung
(2) Breiter Betriebstemperaturbereich
Es funktioniert einwandfrei im Temperaturbereich von -40 °C bis +85 °C. Es eignet sich für eine Vielzahl komplexer Anwendungsumgebungen mit hohen und niedrigen Temperaturen und liefert insbesondere bei extrem niedrigen Temperaturen von -40 °C eine Impulsstromausgangskapazität von mindestens 1000 mA.
(3) Lange Lebensdauer, hohe Zuverlässigkeit, geringe Selbstentladung
Die Lebensdauer des Kondensators 100%DOD beträgt 6000 Zyklen, die Selbstentladung beträgt 1% pro Jahr.
Versorgen Sie Ihre Technologie mit Energie. Lansheng Technology, Chinas führender Hersteller von Lithium-Ionen-Batterien, freut sich auf Ihren Anruf (17727804609) und entwickelt gerne maßgeschneiderte Stromversorgungslösungen nach Ihren Anforderungen.
