Welche Arten von Lithium-Thionylchlorid-Batterien gibt es? Was sind ihre Hauptanwendungsgebiete?

Die Lithium-Thionylchlorid-Batterie wird im Detail vorgestellt:

Die Nennspannung der Lithium-Thionylchlorid-Batterie beträgt 3,6 V, die Betriebsspannung variiert je nach Last und liegt üblicherweise zwischen 3,0 V und 3,6 V. Dies ist die höchste Spannung aller derzeit erhältlichen Einzelbatterien. Die Batterie weist eine spezifische Energiedichte von bis zu 500 Wh/kg und eine spezifische Energiedichte von bis zu 1000 Wh/l auf, was ebenfalls die höchsten Werte unter den aktuell verfügbaren Batterien darstellt.

3,6-V-Lithiumbatterie

Je nach Verwendungszweck kann man es in drei Typen unterteilen: Kapazitätstyp, Leistungstyp und Hochtemperaturtyp.

Lithium-Thionylchlorid-Batterien eignen sich besonders für Langzeitentladungen, die Lastspannung ist sehr stabil, mehr als 90% an Kapazität können bei einer nahezu konstant hohen Spannung abgegeben werden.

Lithium-Thionylchlorid-Batterien können in extremen Umgebungen eingesetzt werden; herkömmliche Batterien sind für Temperaturen von -55℃ bis +85℃ geeignet, Spezialbatterien sogar bis zu 150℃. Die jährliche Selbstentladungsrate der Batterie beträgt bei Raumtemperatur weniger als 11 TP3T, und die Lagerfähigkeit kann bei Temperaturen unter 35℃ bis zu 15 Jahre betragen.

ER34615H,ER26500,ER14505,ER14250

Hauptverwendungszweck:

Lithium-Sulfurylchlorid-Batterien können in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden, hauptsächlich in Smartcard-Zählern (Wasser-, Strom-, Gaszähler), Computer-Stromversorgungen, medizinischen Geräten, drahtloser Kommunikation, Ölbohrungen, tragbaren Kommunikationsgeräten, wissenschaftlichen Forschungsinstrumenten, Fernsteuerungs-Datenerfassungssystemen, Spezialanwendungen und anderen elektrischen Geräten.

Es kann auch mit einem Impulskondensator HLC angepasst werden.

Eine Anfrage stellen?