Lithium-Eisenphosphat-Batterie Es handelt sich um einen Lithium-Ionen-Akku, der Lithium-Eisenphosphat (LiFePO4) und Kohlenstoff als Kathodenmaterial verwendet. Die Nennspannung einer einzelnen Zelle beträgt 3,2 V, die Ladeschlussspannung liegt zwischen 3,6 V und 3,65 V.


Beim Ladevorgang wird ein Teil der Lithiumionen im LiFePO4-Batterien Lithiumionen werden freigesetzt und durch den im negativen Kohlenstoffmaterial eingebetteten Elektrolyten zur negativen Elektrode transportiert. Gleichzeitig fließen Elektronen vom positiven zum negativen Pol über den externen Stromkreis und halten so das chemische Gleichgewicht aufrecht. Beim Entladen werden Lithiumionen vom positiven Pol freigesetzt und gelangen über den Elektrolyten zum positiven Pol. Gleichzeitig werden vom negativen Pol Elektronen abgegeben, die über den externen Stromkreis zum positiven Pol fließen und so Energie an die Umgebung abgeben.
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LiFePO4-Batterie zeichnet sich durch hohe Betriebsspannung, hohe Energiedichte, lange Lebensdauer, gute Sicherheitsleistung, geringe Selbstentladungsrate und keinen Memory-Effekt aus.
Die elektrochemische Leistungsfähigkeit des Kathodenmaterials Lithium-Eisenphosphat-Batterie Es ist relativ stabil, was eine stabile Lade- und Entladeplattform gewährleistet. Daher verändert sich die Struktur der Batterie während des Lade- und Entladevorgangs nicht, sie brennt nicht und explodiert nicht und ist selbst unter besonderen Bedingungen wie Kurzschluss, Überladung, Überdruck oder Nadelstichen sehr sicher.
